Manchmal bin ich ein wirklich großzügiger Mensch. Wann immer jemand etwas braucht, bin ich gerne bereit, es ihm auszuleihen. Es gibt mir einfach ein befriedigendes Gefühl, jemandem behilflich zu sein. Dann gibt es allerdings noch eine Sache, bei deren Ausleihung ich noch aus ganz anderen Gründen ein Gefühl äußerster Befriedigung erlebe … Wobei es genau genommen nicht ganz richtig ist, darüber als eine “Sache” zu reden. Auch wenn ich meine süße kleine Sexsklavin gerne mein allerliebstes Sexspielzeug nenne, ist sie natürlich kein Ding.

Was dem aber nicht entgegen steht, dass ich sie mal an einen anderen Dom ausleihe. Oder an eine andere Domina. Allerdings bin ich da natürlich weit weniger selbstlos, als wenn ich ein Buch verleihe, eine DVD, meinen Schlagbohrer oder so etwas. Da gibt es eine feste Bedingung, und ohne die geht gar nichts: Ich will dabei sein, wenn derjenige, dem ich meine Sklavin ausleihe, sich mit ihr und an ihr vergnügt. Erstens schulde ich das als verantwortungsvoller Dom meiner Sklavin, dass ich Aufsicht führe, wenn ein anderer Top mit ihr spielt, denn nur so kann ich sicherstellen, dass ihr dabei wirklich nichts passiert. Und zweitens macht es mich auch tierisch geil, wenn ich dabei zuschauen kann.

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Kategorie: Sadomaso

Manchmal muss man einfach zu drakonischen Maßnahmen greifen, damit die eigene Freundin genau dort bleibt, wo sie bleiben soll … Ich wusste vorher, dass sich Juliane nicht für Kunst interessiert. Aber erstens kann ich mich gerade für die moderne Malerei wirklich begeistern, und zweitens war es ein alter Freund von mir, der da mit seiner Vernissage in einer kleinen Kunstgalerie sein künstlerisches Debüt feierte. Von daher hatte ich gar keine andere Wahl, als auf dieser Vernissage ebenfalls aufzutauchen.

Und wenn man denn schon eine Freundin hat, will man bei so einer Gelegenheit natürlich auch nicht alleine aufkreuzen, also musste Juliane mich begleiten. Sie war sehr wenig begeistert von der Aussicht und machte gleich so ihre Zicken. Immerhin wollte sie aber, dass ich sie am Wochenende darauf zu ihren Eltern begleite; und deshalb setzte ich schlicht, einfach und wirksam eine kleine Erpressung ein. Wenn sie mit mir zu der Kunstausstellung kam, würde ich ohne Murren mitfahren zu ihren Eltern. Damit erklärte sie sich am Ende einverstanden.

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Kategorie: Bondage

Ich hatte mal eine Freundin, die hat immer gedrängelt, das ich es mir vor ihren Augen selbst besorge. Zuerst habe ich ja gedacht, die hat bloß keine Lust zu vögeln oder mir mal den Schwanz zu blasen, aber irgendwann habe ich herausgefunden, dass sie das wohl tatsächlich einfach nur wahnsinnig geil fand, Männern bei der Selbstbefriedigung zuzusehen.

Ich hatte sie nämlich einmal dabei erwischt, wie sie sich im Internet einen Erotikvideo angeschaut hat, wo zwei Männer, Gays, masturbiert und sich dabei gegenseitig beobachtet haben.

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Kategorie: Hausfrauen, Hobbyhuren, Sexkontakte