Manchmal bin ich ein wirklich großzügiger Mensch. Wann immer jemand etwas braucht, bin ich gerne bereit, es ihm auszuleihen. Es gibt mir einfach ein befriedigendes Gefühl, jemandem behilflich zu sein. Dann gibt es allerdings noch eine Sache, bei deren Ausleihung ich noch aus ganz anderen Gründen ein Gefühl äußerster Befriedigung erlebe … Wobei es genau genommen nicht ganz richtig ist, darüber als eine „Sache“ zu reden. Auch wenn ich meine süße kleine Sexsklavin gerne mein allerliebstes Sexspielzeug nenne, ist sie natürlich kein Ding.

Was dem aber nicht entgegen steht, dass ich sie mal an einen anderen Dom ausleihe. Oder an eine andere Domina. Allerdings bin ich da natürlich weit weniger selbstlos, als wenn ich ein Buch verleihe, eine DVD, meinen Schlagbohrer oder so etwas. Da gibt es eine feste Bedingung, und ohne die geht gar nichts: Ich will dabei sein, wenn derjenige, dem ich meine Sklavin ausleihe, sich mit ihr und an ihr vergnügt. Erstens schulde ich das als verantwortungsvoller Dom meiner Sklavin, dass ich Aufsicht führe, wenn ein anderer Top mit ihr spielt, denn nur so kann ich sicherstellen, dass ihr dabei wirklich nichts passiert. Und zweitens macht es mich auch tierisch geil, wenn ich dabei zuschauen kann.

Natürlich läuft das mit meiner Sklavin nicht so wie in einer Leihbücherei; jeder X-Beliebige kommt an und leiht sie sich für eine Weile aus … Erstens leihe ich meine Sklavin nicht an jeden aus, und zweitens braucht es einen bestimmten Rahmen. Und dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder erlaube ich es während einer Fetisch Party einem anderen, mit meiner Sklavin zu spielen, unter meiner strengen Aufsicht, oder ich treffe mich bei uns oder bei ihm mit einem anderen Dom, den ich gut kenne. Solch private Treffen, dafür muss ich mit dem anderen Dom schon gut befreundet sein. Wobei ich auch da so meine Ausnahmen mache. Zum Beispiel neulich, als mich auf einer Fetisch und SM Party ein Anfänger Dom angesprochen hatte. Er hatte es beobachtet, wie ich es einer Domina erlaubt hatte, meine Sklavin zu fesseln und ein bisschen mit ihr zu spielen. Nachher sagte er mir, er hätte ja gerne auch selbst gefragt, ob ich ihm meine Sklavin nicht mal ausleihen könne, denn private Fetisch Kontakte seien einfach schwer zu finden, aber das habe er sich dann nicht getraut, weil er sich nicht blamieren wolle als blutiger Anfänger.

Ich schaute ihn mir an; der Dom wirkte eigentlich ganz sympathisch – im Prinzip viel zu nett für einen Dom. „Was du brauchst, das ist zwar schon eine Sklavin zum Üben“, erläuterte ich ihm dann, „aber noch weit mehr brauchst du einen erfahrenen Dom, der dir Tipps und Unterstützung gibt.“ Er nickte, sagte jedoch: „Das weiß ich sehr gut. Aber welcher Dom ist schon bereit, mit mir ein bisschen zu üben? So hilfreich ist keiner.“ „Fast keiner“, korrigierte ich und erklärte ihm, dass ich sehr wohl bereit sei, ihn bei einer Session mit meiner Sexsklavin zu begleiten, als eine Art Lehrstunde. Er war total begeistert und bedankte sich gleich überschwänglich bei mir. Selbst meine Sklavin, die ich an der Leine neben mir hielt, konnte sich ein leises Grinsen über seinen Enthusiasmus nicht verkneifen. Anschließend erklärte sie mir, sie freue sich richtig auf die SM Session mit diesem Anfänger Dom. Weil ich sie gut kenne, ahnte ich natürlich gleich, in welche Richtung das gehen würde; wie viele Subs, versucht auch meine Sklavin immer wieder, gegen den Stachel zu löcken und sich dem Top gegenüber durchzusetzen. Bei mir hat sie da natürlich schon lange keine Chance mehr; aber bei dem jungen Dom hoffte sie, von unten toppen zu können. Ohne meine Hilfe würde ihr das sicherlich auch gelingen …

Als der junge Mann zu uns kam, schickte ich meine Sklavin erst einmal hinaus und bereitete ihn darauf vor, dass sie garantiert ziemlich widerspenstig sein würde. Auch verriet ich ihm den Trick, wie er es ganz sicher schaffen konnte, sie zum Gehorsam zu zwingen – es gab da etwas, womit man sie sozusagen immer in die Knie zwingen konnte. Es wäre nicht sehr geschickt gewesen, hätte ich es meiner Sklavin erlaubt, diesem jungen Dom gegenüber die Oberhand zu behalten. Es hätte sie nur auf dumme Gedanken gebracht. Schon aus erzieherischen Gründen war es also dringend notwendig, dafür zu sorgen, dass er sie wirklich dominieren konnte. Dann rief ich meine Sklavin wieder herein und lehnte mich bequem im Sessel zurück. Die SM Session begann. Zuerst war es das Übliche; was man halt so von der Erziehung einer Sklavin erwartet. Sie musste sich nackt ausziehen, er zog ihr das Sklavinnen Halsband an, fesselte ihr die Hände auf den Rücken, behängte ihre Nippel mit Klammern und versetzte ihr ab und zu mal einen Klaps auf den Arsch.

Von Anfang an war zu sehen, dass meine Sklavin es darauf anlegte, ihm nicht nachzugeben. Sie tat zwar, was er ihr sagte; aber immer mit einem leichten Zögern, einem frechen Ausdruck im Gesicht und Augen, die sich in seine bohrten, statt demütig zu Boden zu schauen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie ihm offen widersprechen oder sich widersetzen würde. Und dann war es soweit. Der junge Dom wollte ihr ein Seil um die Oberschenkel schlingen, damit sie sich nicht mehr bewegen konnte, sondern am Platz bleiben musste. Noch stand sie allerdings, wie er es ihr anfangs befohlen hatte, mit leicht gespreizten Schenkeln da. „Mach die Beine zusammen“, sagte er zu ihr. Sie wartete einen kurzen Augenblick, dann hob sie einen Fuß – und setzte ihn noch weiter außen wieder auf, wiederholte dasselbe mit dem anderen Fuß. Das war offene Rebellion – statt die Schenkel zusammenzunehmen, hatte sie ihre Beine noch weiter gegrätscht. Der junge Dom, durch meine Einführung auf ein solches Verhalten vorbereitet, geriet weder in Verwirrung, noch in Zorn. Stattdessen wiederholte er ganz ruhig seine Aufforderung. Was meine rebellische Lustsklavin dazu bewegte, die Füße noch ein Stückchen weiter auseinander zu führen. Ihre Beine bildeten nun ein großes Dreieck.

Der junge Dom schien zunächst einmal auf ihren Ungehorsam gar nicht zu reagieren. Ich konnte sehen, wie in den Augen meiner Sklavin Triumph aufblitzte. Sie hatte das Gefühl, ihm gezeigt zu haben, wer darüber bestimmte, was bei dieser Sadomaso Session lief. Er fasste nach den Klammern an ihren Nippeln. Sie zuckte nicht, als er daran zog. Und auch als er ihr die Klammern mit einem Ruck abzog, zeigte sie nur kaum merklich ihren Schmerz. Mit einer solchen Methode kann man meine Sklavin nicht zur Vernunft bringen; ihre Nippel sind ziemlich unempfindlich. Auch eine Züchtigung wünscht sie eher herbei, als sie zu fürchten. Wie angedeutet, es gibt nur eine Stelle, an der der Schmerz ihr wirklich etwas ausmacht – und genau die hatte ich dem jungen Dom vorhin verraten.

Der begab sich jetzt auf den Boden. Er legte beide Hände, in denen er die Klammern hielt, außen auf ihre Hüften und sagte es ihr zum dritten Mal, sie solle ihre Schenkel schließen. Noch einmal grätschte sie ihre Beine ein wenig weiter. Jetzt war es schon fast mühsam für sie, so zu stehen. Ihre Schenkel gingen extrem weit auseinander, und ihre Muschi war frei zugänglich. Ihre Schamlippen hatten sich bereits geöffnet. Noch bevor sie ihre Bewegung beendet hatte, hatte der junge Dom blitzschnell die Klammern wieder geöffnet – und sie rechts und links genau dort angebracht, an ihren Schamlippen. Meine Sklavin schrie auf, denn das ist für sie die ultimative Strafe, Klammern an den Schamlippen. Da wird sie immer ganz wild. Jetzt ging es auf einmal rasend schnell, dass sie ihre Schenkel zusammen brachte. Das half ihr aber gar nichts – die Klammern waren angebracht, und während sie über den unerträglichen Schmerz jammerte, machte der junge Dom sich einen Spaß daraus, an der Kette der Klammern zu ziehen und ihre Pein so noch zu erhöhen. Danach widersetzte sich meine Sklavin ihm nicht mehr. Er hatte es geschafft – dank meines Tipps hatte er sich durchgesetzt. Es war eine gute Lektion für ihn; und für meine Sklavin natürlich auch!

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Erstellt am:

14. Jan 2011

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