Manchmal muss man einfach zu drakonischen Maßnahmen greifen, damit die eigene Freundin genau dort bleibt, wo sie bleiben soll … Ich wusste vorher, dass sich Juliane nicht für Kunst interessiert. Aber erstens kann ich mich gerade für die moderne Malerei wirklich begeistern, und zweitens war es ein alter Freund von mir, der da mit seiner Vernissage in einer kleinen Kunstgalerie sein künstlerisches Debüt feierte. Von daher hatte ich gar keine andere Wahl, als auf dieser Vernissage ebenfalls aufzutauchen.

Und wenn man denn schon eine Freundin hat, will man bei so einer Gelegenheit natürlich auch nicht alleine aufkreuzen, also musste Juliane mich begleiten. Sie war sehr wenig begeistert von der Aussicht und machte gleich so ihre Zicken. Immerhin wollte sie aber, dass ich sie am Wochenende darauf zu ihren Eltern begleite; und deshalb setzte ich schlicht, einfach und wirksam eine kleine Erpressung ein. Wenn sie mit mir zu der Kunstausstellung kam, würde ich ohne Murren mitfahren zu ihren Eltern. Damit erklärte sie sich am Ende einverstanden.

Allerdings meinte sie es mit dem Versprechen wohl nicht so ganz ernst. Wir waren kaum in der Galerie eingetroffen, da fing es schon an, dass sie quengelte und drängelte, wir sollten doch wieder aufbrechen. Immer wieder zupfte sie mich am Arm und deutete mit dem Kopf in Richtung Ausgang. Als ich mich durch die anderen Leute schlängelte, um mir die Bilder näher anzuschauen, die an den Wänden hingen, seufzte sie hörbar genervt. Es gelang mir nur dadurch, sie an meiner Seite zu behalten, dass ich sie fest an der Hand hielt. In dieser Situation war es, dass ich das erste Mal etwas aussprach, was mir als flüchtiger Gedanke auch im Kopf herum spukte – wenn ich wollte, dass Juliane tat, was sie versprochen hatte, dann musste ich sie festbinden! Wozu ich in diesem Moment auch die größte Lust hatte. Die Lust verstärkte sich noch, als ich anschließend die Gelegenheit hatte, kurz mit meinem Freund zu sprechen. Einen kleinen Augenblick achtete ich nicht auf meine Freundin – und schon war sie verschwunden! Als mein Freund wieder von Journalisten mit Beschlag belegt wurde, musste ich sie erst einmal suchen gehen; und fand sie vor der Tür der Galerie wieder, wo sie eine Zigarette rauchte.

Sie strahlte mich an, als sei nichts gewesen. „Gehen wir jetzt endlich?“, fragte sie unschuldig. Mir platzte der Kragen. „Nein, wir gehen nicht!“, sagte ich barsch. „Wir gehen, wenn ich das bestimme!“ Sie machte einen Schmollmund, aber das half ihr gar nichts – unbarmherzig zog ich sie einfach wieder mit mir zurück in die Galerie. Sie verbreitete schlechte Laune wie einen üblen Geruch, aber das kümmerte mich nicht. Und dann rief mein Freund mich kurz zu sich. Ich zischte Juliane zu, sie solle bitte an genau der Stelle, wo sie gerade stand, unmittelbar neben einer Säule direkt neben dem Eingang der Galerie, stehen bleiben und auf mich warten. Mein Freund wollte mich fragen, ob ich anschließend an die Vernissage noch mit ihm und ein paar anderen Freunden essen gehen wollte. Natürlich wollte ich; wenn mir auch klar war, dass Juliane sich gewaltig dagegen sträuben würde. Aber das würde ihr nichts helfen! Ich ging zu ihr zurück, um ihr die „gute“ Nachricht zu bringen – aber wer wartete natürlich nicht neben der Säule auf mich? Meine Freundin! Wieder fand ich sie vor der Tür wieder, mit einer Zigarette, und diesmal war ich richtig sauer.

„Du solltest doch beim Eingang warten!“, fuhr ich sie an. Sie zuckte die Achseln. „Ich hatte aber keine Lust!“, erwiderte sie. „Außerdem mag ich nicht warten, wo mich jeder sehen und anstarren kann!“ Mir platzte der Kragen. Ich schleifte sie zurück in die Galerie. Dort hatte sich der erste Ansturm inzwischen verlaufen. Deshalb trafen uns etliche verwunderte Blicke, als ich mit meiner protestierenden Freundin im Schlepptau quer durch die Räume fegte, in Richtung Hinterausgang und Toiletten, wo niemand war. Auch dort gab es, wie neben dem Eingang, etliche Säulen. Noch im Laufen riss ich mir die Krawatte vom Hals, die ich zu Ehren des Tages angelegt hatte. Dann drängte ich Juliane gegen eine der Säulen, zwang ihr die Arme nach hinten, um die Säule herum, und fesselte sie mit dem Kulturstrick. War sie vorhin schon empört gewesen, so war sie jetzt außer sich. Nur die Gefahr, dass sie durch allzu lautes Toben andere Leute herbeirufen konnte, die sie in dieser demütigenden Lage hätten sehen können, hielt sie wohl davon ab, dem allzu lautstark Ausdruck zu verleihen. „So, hier kannst du jetzt warten, ohne dass dich jemand sieht!“, bemerkte ich böse. Ich betrachtete sie mir, wie sie da gefesselt an der Säule stand und sich nicht von der Stelle rühren konnte. Und in diesem Augenblick hatte ich etwas wie eine Erleuchtung, eine Offenbarung. Und, davon mal ganz abgesehen, einen steifen Schwanz … Diesem überraschenden erotischen Reiz meiner gefesselten Freundin nachzugehen, das war mir sogar wichtiger, als zu dem Abendessen mit meinem Freund zu gehen.

„Wenn du mir jetzt ganz ruhig zuhörst und mir etwas versprichst“, erklärte ich ihr, „dann löse ich deine Fesseln wieder, bevor dich jemand so sehen kann.“ Sofort nahm sie Vernunft an und war still. „Wir werden jetzt sofort nach Hause gehen, wenn du magst“, sagte ich, „aber nur, wenn du es mir erlaubst, dich dort wieder zu fesseln.“ „Ach – du hast wohl auf einmal den Bondage Fetisch entdeckt!“, bemerkte sie spöttisch. Sie muss meinen Augen jedoch angesehen haben, dass ich es ernst meinte. „Meinetwegen!“, brummte sie. Mir war schon klar, dass sie auch dieses Versprechen nicht ganz ernst meinte – aber da hatte ich nun vor, sie wirklich beim Wort zu nehmen! Mit der Ausrede, es sei mir etwas dazwischen gekommen, sagte ich meinem Freund ab und hielt dabei Juliane die ganze Zeit am Arm, damit sie mir nicht wieder entwischen konnte. Auch auf dem Weg nach Hause – wir waren zu Fuß da – hielt ich sie fest, ebenso wie in der Wohnung. Ich zerrte sie hinter mir her, während ich in unserem Flurschrank nach den Seilen suchte, die ich zuletzt gebraucht hatte, um etwas auf dem Dachgepäckträger zu befestigen. Sehr bald hatte ich sie gefunden. Es waren schöne, robuste Nylonseile. Juliane war mittlerweile reichlich kleinlaut geworden, als sie hatte erkennen müssen, ich würde sie tatsächlich fesseln. Noch immer versuchte sie es aber mit Protest. Den ignorierte ich jedoch einfach und zog sie ins Schlafzimmer. Dort befahl ich ihr, ihre Kleidung auszuziehen. Sie gehorchte, wenn sie mich dabei auch ansah wie ein waidwundes Tier.

Nachdem sie nackt war, musste sie sich aufs Bett legen, und zwar auf die Seite. Ich schlang eines der Seile mehrfach um ihre Fußgelenke und ließ ein langes Ende übrig. Als nächstes bog ich ihr die Hände auf den Rücken und fesselte ihre Handgelenkegelenke aneinander. Dann führte ich das Ende des Seils um ihre Füße nach oben und verknotete es, ziemlich kurz gehalten, an dem Seil um ihre Hände. Nun lag sie in einem Bogen nach hinten gestreckt da und konnte sich kaum mehr bewegen. Sie hätte sich höchstens noch vom Bett herunterrollen können, wenn sie es in Kauf genommen hätte, dabei unsanft zu Boden zu stürzen. Auch das wusste ich jedoch zu verhindern. Ich legte zwei Seile unter dem Bett hindurch und befestigte sie nun ohne Spielraum an ihren Hand- und Fußfesseln. Nun war sie komplett bewegungsunfähig. Mit großen Augen sah sie flehend zu mir auf. Ihren Kopf konnte sie noch rühren. Ich überlegte, wie ich auch das unterbinden konnte. Am Ende schlang ich ein weiteres Seil um ihre langen Haare und fixierte auch das. Dann trat ich zurück und betrachtete befriedigt mein Werk. Ja, so war das gut. Aus dieser Warteposition würde Juliane sich so schnell nicht davonmachen können. Ich beschloss, mir erst einmal ein Bier zu holen, und dann zu meiner gefesselten Freundin zurückzukehren, um ein wenig mit ihr zu spielen …

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Erstellt am:

6. Dez 2010

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