Oft hatte Andreas schon selbst mit sich geschimpft, sich geschämt und im Nachhinein geschworen, es nie wieder zu tun. Es half nichts. Immer, wenn sich seine Frau ins Bad begab, musste er zum Schlüsselloch schleichen. Sicherlich für Außenstehende unverständlich. Immerhin war er mit Corinna schon über zwei Jahre verheiratet und wusste genau, wie sie nackt aussah. Jeden Quadratzentimeter ihre Haut kannte er. Manchen Blick hatte er auch schon ein Stückchen in sie hinein geworfen, wenn er lange zwischen ihren Beinen lag, mit der Pussy spielte und die Schamlippen aufspannte, so weit es eben ging. Einziges Geheimnis an seiner Frau war ihm, wie sie mit sich umging, wenn sie sich ganz allein und unbeobachtet fühlte. Wie sie sich zuweilen bei solchen Gelegenheiten streichelte, ihre Brüste drückte oder zwischen die Schenkel griff, das hatte so einen ganz besonderen Kick. So wäre es selbst nicht gewesen, wenn er sie aufgefordert hätte, vor seinen Augen ihrem Körper zu schmeicheln.

